Aus fünf wurden zwei. Die Clans, so, wie sie waren, sind untergangen. Seit drei Monden leben sie in einem neuen Territorium. Doch werden sie es hier schaffen zu überleben?
 
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 Steinbrücke durch den Flussarm

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BeitragThema: Streifenstaub   Mo Okt 07, 2013 5:33 pm

Ich nickte Kastanienblatt zu und dann begann Kirschpfote auch schon die Nerven zu verlieren und fing an zu schreien. Was Blattstreif wieder zu Bewusstsein zu bringen schien. Frühlingspfote versuchte mittlerweile zwar die Jungkätzin zu beruhigen, doch zu Beginn schien auch das nicht zu helfen. Ich nahm die mitgebrachte Kamille zur Pfote, redete zeitgleich ruhig auf Blattstreif ein, in der Hoffnung, in bei Bewusstsein zu halten. "Blattstreif, höst du mich? Ich bin's Streifenstaub. Wenn du etwas zu dir genommen hast, gib uns bitte irgendein Signal. Ansonsten werde ich dir gleich etwas Rosmarin zu schlucken geben. Kastanienblatt wird sich um Kirschpfote kümmern, hörst du?" Ich warf der Kätzin einen Blick zu und schob ihr die Kamille hinüber. "Lass ihr die hier zu sich nehmen, das sollte sie beruhigen und stärken.", raunte ich ihr ruhig zu eh ich mich wieder dem gestreiften Kater zuwandte, der so besorgniserregend am Boden lag. Mir war inzwischen klar, dass Kirschpfote hier weg musste. Also deutete ich der ebenfalls ein wenig mit den Kräutern bewandterte Kätzin mit einer Schweifgeste an, Kirschpfote und Frühlingspfote hier möglichst wegzuschaffen. Dann nahm ich mir den mitgebrachten Rosmarin vor und biss die Blätter klein, um sie dann, sollte der Kater mit seiner Antwort die Aussage Kastanienblatts bestätigen, meinem Patienten zu verabreichen.
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Sturmnacht

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BeitragThema: Scheckenstern   Mo Okt 07, 2013 9:49 pm

<--- Lager

Nach einem kleinen Umweg kamen wir am Flussarm an,doch ich konnte niemanden entdecken.
Kurz spitzte ich die Ohren und lauschte.
Dort waren Stimmen!Zügig trabte ich den Stimmen entgegen,doch als ich um einen Busch herum war,zeigte sich mir ein schreckliches Bild. Blattregen schien fast leblos am Boden zu liegen und Kirschpfote lag schluchzend neben Frühlingspfote.
Sonnenstrahl stand stumm an der Seite und beobachtete,wie Streifenstaub mit Kastanienblatt redete und sich um Blattregen kümmerte.Ich räusperte mich,um auf mich aufmerksam zu machen und fing an,Aufgaben zu verteilen.
"Sonnenstrahl,steh nicht so dumm rum! Du und Frühlingspfote bringt Kirschpfote ins Lager in meinen Bau,damit sie nicht bei Blattregen ist. Frühlingspfote bleibt bei ihr. Kastanienblatt und ich tragen Blattregen in den Heilerbau,wo Streifenstaub sich um ihn kümmern kann. Hageldorn hilft Streifenstaub beim Tragen der Kräuter und Sturmpfote kann bei Krischpfote bleiben,bis wir im Lager sind,dann wird er mit Zierblüte und Kupferherz jagen gehen,oder sie zumindest losschicken. Sofort!"
Ich trabte zu Blattregen,hob ihn hoch,rief Kastanienblatt zu mir und lief vorsichtig los.

--->Lager

VERTRETUNG HAGELDORN:

<---Lager

Ich trabte gemächlich hinter Scheckenstern her und beobachtete ihren hin und her schwingenden Hintern.
So gerundet,so schön!Doch plötzlich hielt sie an und ich wäre fast in sie hineingerauscht.
Dann huschte die schlanke Kätzin wieder los und verschwand hinter einem Busch. Ich folgte ihr und erblickte den erbärmlichen Kater Blattregen und Sonnenstrahls Pattrollie. Scheckenstern war schon dabei,überheblich Anweisungen zu verteilen.
Ich wartete bis sie ENDLICH fertig war und schnappte mir dann einen großen Teil von Streifenstaubs Kräutern.
Dann schlich ich gemächlich,immer auf den schönen Hintern der Kätzinnen blickend,hinter den anderen her.

--->Lager

VERTRETUNG STURMPFOTE:

<---Lager

Langsam,weil noch müde,schlich ich hinter meiner Mentorin und Hageldorn her.
Plötzlich war vor uns ein schreckliches Schauspiel.
Blattregen und Kirschpfote lagen am Boden,ob sie verletzt waren,konnte ich nicht erkennen.
Ein grauer Schimmer legte sich auf meine Augen,doch ich blinzelte stark und lauschte auf Scheckensterns Anweisungen,die mir Stärke und Zuversicht gaben.Ich lief zu Kirschpfote und kuschelte mich kurz an sie,bevor ich mich erhob,um den anderen zu helfen und dann zu folgen.

--->Lager
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BeitragThema: Re: Steinbrücke durch den Flussarm   Sa Okt 12, 2013 12:13 pm

Da kamen Scheckenstern und turmpfote und Hageldorn. Doch ich war zu erschöpft u mich zu wehren. Hilflos blickte ich zu Frühlingsopfote und schrie dann mit letzter Kraft: "ICH WILL BEI MEINEM DADDY BLEIBEN: LASST MICH IN RUHE!!!!!" Dann schloss ich die Augen. Alles drehte sich. Plötzlich spürte ich nichts mehr...Leere. Keine Lichter. Alles schwarz. Ich stand in der Leere. Dunkle Schatten waren überall. Nur ein kleines Licht war zu sehen. Fast blind stolpert ich darauf zu. "Papa?" ragte ich lese und legte mich neben ihn. Dann schloss ich die Augen und schlief ein, doch ich dachte ich wäre tot.
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Kastanienblatt

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BeitragThema: Kastanienblatt   Mi Okt 16, 2013 10:22 am

Als plötzlich Scheckenstern auftauchte und sofort Anweisungen verteilte zuckte ich erschrocken zusammen. Sie wollte, das wir Blattstreif ins Lager brachten! Kurz blickte ich meine Anführerin an. "Scheckenstern, schau dir Blattstreif dich erstmal an. In diesem Zustand ist er absolut nicht transportfähig! Ich weiß, du fürchtest, er könnte sich jetzt schon dem SternenClan anschließen, aber wenn wir ihn jetzt ins Lager bringen, ist diese Gefahr noch höher als nötig!", miaute ich sanft. Doch Scheckenstern war schon davongelaufen. Ich drehte mich zu Sonnenstrahl um. "Sonnenstrahl, bitte hole Scheckenstern zurück. Ich denke, Blattstreif braucht sie jetzt, genauso wie Kirschpfote Frühlingspfote braucht.", bat ich sie.
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BeitragThema: Streifenstaub   Fr Okt 18, 2013 3:08 pm

Bald schon kehrte auch Scheckenstern mit ihrer Patrouille ein, die aus Hageldorn und Sturmpfote bestand. Sie schien zu meinen, die Situation auf einem Blick erfasst zu haben, und kommandierte alle ab. Ich wollte nicht direkt was sagen, immerhin meinte sie es ja nur gut, doch mir meine Kräuter von einem Krieger wegnehmen zu lassen, empfand ich auch nicht gerade als höflich, wo ich doch grade Blattsteif den Rosmarin einflößen wollte. Für den bevorstehenden Transport wäre das sicher noch Praktischer und ich beeilte mich, ihm wenigstens noch etwas zuzuführen, eh Scheckenstern ihn aufnahm und mit ihm auf dem Rücken den Weg zurück zum Lager marschierte. Entgegen ihrer Anordnung hatte sich Kastanienblatt allerdings geweigert ihr zu helfen. Daher wollte ich, wenn es nun schon soweit war, dass mein Patient transportiert wurde, wenigstens etwas ausgleich schaffen und helfen, jedoch klappte Kirschpfote durch den vielen Stress zusammen und ich begab mich flink zu ihr. "Kirschpfote?" Ich schnupperte an ihr und studierte ihre schwache Atmung über ihre Flanke. Dann wandte den Kopf zu Kastanienblatt und entdeckte neben ihr noch die Kamille, die ich ihr zugeschoben hatte. Ein Glück hatte Hageldorn mir die dagelassen und so schnappte ich sie mir und bereitete sie mit den Rosmarinresten zu. "Kastanienblatt, kannst du ihren Mund öffnen, damit ich ihr das hier einflößen kann?", dies meinte ich keinesfalls als Frage, auch wenn man es vielleicht so auslegen könnte. Mit ernstem Blick, sah ich der Kriegerin in die Augen.
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Kastanienblatt

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BeitragThema: Kastanienblatt   Fr Okt 18, 2013 11:18 pm

Als Streifenstaub mich bat, ihr bei Kirschpfote zu helfen, schnurrte ich leise und sprang sofort zu der Heilerin hinüber. Vorsichtig und mit sorgfältig eingezogenen Krallen öffnete ich das Maul deder jungen Schülerin. Kamille um den Herzschlag und den Kreislauf anzuregen... Ich erinnerte mich an das Kraut. Sehnsüchtig seufzte ich. Warum durften Heilerinnen bloß keine Jungen bekommen und keinen Gefährten haben? Wären diese Gesetze nicht gewesen... Wäre Hageldorn nicht gewesen... Ich hätte Streifenstaub gefragt, ob ich ihre Schülerin werden dürfte... Aber es ging nicht. Wehmütig wandte ich mich wieder Kirschpfote zu.
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BeitragThema: Streifenstaub   Fr Okt 18, 2013 11:37 pm

Als Kastanienblatt das Mäulchen Kirschpfotes geöffent hatte, gab ich vorsichtig einen Teil der Kamillen-Rosmarin-Mischung hinein. Nicht zu viel, meine Patientin sollte sich ja nicht daran verschlucken. Ich regte sie geschickt, wie ich es gelernt hatte, dazu an zu schlucken und gab ihr dann den nächsten Schwung. Nach ein paar Wiederholungen war ich fertig und bedeutete Kastanienblatt mit einer Schweifgeste, dass ich soweit fertig war, ihr die Kräuter zu verabreichen. Nun ging es daran, den Kreislauf zu stabilisieren. Doch ich hatte nicht ewig Zeit. Blattstreif, der zum Lager transportiert wurde, würde dringend weitere Hilfe benötigen, also Miaute ich: "Massiere ihre Burst mit der Zunge und warte, bis sich ihre Atmung und den Kreislauf etwas zu stabilisiert haben. Wenn du meinst, sie wäre soweit, komme mit ihr nach. Ich werde schauen, dass ich zu Scheckenstern und Blattstreif komme. Ihn den ganzen Weg wieder zurück zu transportieren, wäre schlecht, selbst wenn sie das Lager nicht erreicht haben sollten."

---> da wo Schecke und Blattstreif bisher sind /Lager
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Kastanienblatt

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BeitragThema: Kastanienblatt   Fr Nov 22, 2013 4:45 pm

Sofort begann ich, Kirschpfotes Brust mit meiner Zunge zu massieren. Dabei wanderten meine Gedanken zu Hageldorn. Wo er jetzt wohl gerade war? Ob er mich überhaupt wahrnahm? Eigentlich hatten wir noch nicht oft miteinander gesprochen... Wahrscheinlich war ich viel zu schüchtern als dass er sich für mich interessieren könnte... Aber ich liebte ihn. Ich würde ihn immer lieben... Sonst hätte ich Streifenstaub schon längst gefragt, ob ich iHRE Schülerin werden könnte... Ich riss mich zusammen und konzentrierte mich erneut auf Kirschpfote. Langsam schien ihr Herzschlag wieder kräftiger zu werden.
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BeitragThema: Sonnenstrahl   Fr Nov 22, 2013 5:00 pm

Weil Kastanienblatt mich nicht mehr zu brauchen schien erhob ich mich und lief zurück zum Fluss um noch etwas Beute zu machen. Schnell erwischte ich 3 Fische und machte mich langsam auf den Weg zurück zum Lager. Eigentlich ging es uns gut... Wir hatten Junge in der Kinderstube, die Beute lief gut und Konflikte mit anderen Clans gab es im Grunde auch keine. Aber dennoch hatten wie Katzen denen es nicht gut ging. Alle die mit Nebelrose verwandt gewesen waren.... Ich seufzte leise. Irgendwie musste man ihnen doch helfen können...

------>Lager
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Samtfell

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BeitragThema: Frühlingspfote   Do Nov 28, 2013 7:06 pm

Nein...Kirschpfote!“, schrie der Schüler. Seine Stimme wurde zu einem Flüstern. „Du darfst nicht tot sein... Bitte.... Nicht....“ Ohne etwas tun zu können schaute er zu, wie Kastanienblatt seiner Freundin die Brust ableckte. Seine Augen waren weit aufgerissen, sein Blick voller Sorge. „Kirschpfote.....“ Er ging zitternd zu ihr und legte sich neben sie. Es beruhigte ihn, ihren Herzschlag zu spüren. Sie ist nicht tot... Und ich werde nicht zulassen dass sie stirbt!Kirschpfote, ich bin bei dir. Geh nicht!
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BeitragThema: Re: Steinbrücke durch den Flussarm   Do Nov 28, 2013 7:41 pm

Ich hielt die AUgen geschlossen. Meine Pfoten lagen still auf dem Boden und mein Atem ging rasend schnell. Mein Herzschlag ging zwar noch, doch es war nicht sicher ob ich überleben würde. Mühsam öffneete ich ein Auge und erblickte Frühlingspfote. Er war mein Lebensretter gewesen. Ich sah ihn traurig an und schüttelte langsam den Kopf. Ich wollte ihm noch so viel sagen, doch meine Lippen waren verschlossen. Frühlingspfote würde die Liebe in meinen Augen sehen, so viel wusste ich. Ich würde es nicht überleben. Ein letztes mal, atmete ich die kühle Luft ein, ein letztes Mal sah ich in die strahlenden Augen von meinem Gefährten, ein letztes Mal erblickte ich das wasser, und Kastaineinblatt. ICh schloss das Auge und sank auf den Boden. Langsam wurde mein Herzschlag langsamer und hörte schließlich auf.

Tod von Kirschpfote, am 28. November 2013
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Samtfell

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BeitragThema: Frühlingspfote   So Dez 01, 2013 1:28 pm

Er beugte sich über sie, sah ihren liebevollen Blick. „Nein.... Kirschpfote....“, flüsterte er. „Bitte.... nicht...“ Der junge Kater spürte, wie ihr Herzschlag langsamer wurde und schließlich ganz aufhörte. Er blieb still. Innerlich schrie und weinte er, aber äußerlich blieb er stumm. Nie wieder... ihre Stimme hören... Frühlingspfote nahm Kirschpfotes Körper, der plötzlich ganz leicht war. Er nahm sie am Nacken und trug sie still ins Lager.

---> Lager
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