Aus fünf wurden zwei. Die Clans, so, wie sie waren, sind untergangen. Seit drei Monden leben sie in einem neuen Territorium. Doch werden sie es hier schaffen zu überleben?
 
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 Klippe am Fluss entlang ~ Grenze des FlussClan und WindClan

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BeitragThema: Klippe am Fluss entlang ~ Grenze des FlussClan und WindClan   So Mai 26, 2013 6:16 pm

Von der Seite des Windclans geht es steil bergab in den Fluss, hier hinunterzustürzen kann äußerst gefährlich werden. Dafür ist die Grenze nicht so sehr gefährdet, denn hoch klettern ist hier ziemlich schwer. Von der FlussClan Seite aus ist es nicht so gefährlich am Wasser, denn sie liegt weiter unten, als die Seite des WindClans.
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BeitragThema: Weidenpelz   Mo Jul 29, 2013 11:43 am

cf. Windclan-Lager

Ich lief noch ein stück weiter. Dann blieb ich stehen und drehte mich zu meinen jungen Schüler um. Dem schaute ich in die Augen und sagte mit fester Stimme. "Hier ist die Klippe, die bildet die Grenze. Da drüben ist das Gebiet des Flussclans. Präge die ihren Geruch ein früher oder später wirst du ihn wiederfinden und das hoffentlich nicht auf unserer Seite!" die letzten worte Knurrte ich. "Wir gehen gleich weiter zur Grenze des Schattenclans. Die Gerüche des Donnerclans und Wolkenclans wirst du dir wohl erst bei der Großen Versammlung einprägen können. Komm wir werden weiter gehen." ich zuckte mit der Schweifspitze und lief weiter die Grenze entlang...

Tbc. Donnerweg ~ Grenze des WindClan und SchattenClan


Zuletzt von Nachtstern am Sa Aug 03, 2013 8:14 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Name im Thema)
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Lichtpfote

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BeitragThema: Lichtpfote   Mo Jul 29, 2013 12:18 pm

<--- Windclan-Lager
Japsend kam ich hinter meinem Mentor hergetrabt und brauchte erst einmal etwas, um wieder zur Puste zu kommen. Währenddessen erklärte er mir mit ernster Stimme, dass die Klippe hier die Grenze zum FlussClan bildete. Der Ort, an dem ich geboren wurde, lag also dort drüben. Neugierig lugte ich hinüber. Präge dir den Geruch ein.. "Japp, mach ich.", meinte ich leichthin und achtete garnicht so darauf, dass Weidenpelz irgendwie schlecht gelaunt wirkte. Drüben beim FlussClan sah es wirklich interessant aus. Mäusehirn. Der WindClan ist viel besser. Ich sag ja nur... Da ich nicht weiter mit Finsterpfote herumstreiten wollte, wandte ich mich wieder Weidenpelz zu und lauschte seinen weiteren Erläuterungen. Als nächstes war also der SchattenClan an der Reihe. Und die restliche beiden Clans würden sie nur bei einer Großen Versammlung zu Gesicht bekommen. Das enttäuschte micht natürlich. Aber der SchattenClan war ja schon mehr als genug. Weidenpelz wollte weiter, aber ich blieb noch einen Moment stehen. Zum einen um noch etwas Atem zu sammeln und zum anderen, um dabei noch eine Frage zu stellen. "Sehen wir sie vielleicht Echsen essen?" Ich verzog zwar bei der bloßen Vorstellung daran das Gesicht, wippte aber dennoch ganz hibbelig und aufgeregt auf den Pfoten herum. Das wäre bestimmt ganz unterhaltsam. Und Finsterpfote schien wohl auch angetan, denn sie hielt zur Abwechslung mal die Klappe. Flink hüpfte ich dann hinter seinem Mentor her. Doch so schnell war ich nicht lange. Dieser Spaziergang an den Grenzen war für meine Beinchen echt hart...
---> Donnerweg ~ Grenze des WindClan und SchattenClan
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BeitragThema: Re: Klippe am Fluss entlang ~ Grenze des FlussClan und WindClan   Do Nov 28, 2013 4:20 pm

<< Baumsägeort

Waves kam, etwas atemlos, zu stehen. Befriedigt sah er, dass Zwielicht noch nicht da war und glättete sich schnell das Brustfell. Bei der Gelegenheit bekämpfte er auch aufkommende Pfff... die erstbeste MIeze... völlig übertrieben...-Gedanken. Sie waren auf der Kaninchenfresser-Seite, gegenüber ging es ziemlich steil hoch. Waves konnte einige Höhlen in der Felswand ausmachen, aber er sah keine Möglichkeit dort hinzugelangen. Er blickte etwas beunruhigt hinunter ins Wasser, das ziemlich wild schäumte. Hm... guter Schutz, wenn man die Höhle an 'nem geeigneten Ort hat. Wenn nicht... gutes Grab.
Er lief ein paar Schritte weiter, entdeckte aber nur eine ziemlich kroße, etwas krüppelige Kiefer, die hinter einem Felsen stand. Ihre Wurzeln waren zum Teil freigespült. Was ist denn damit...?
Aber er beschloss, auf Zwielicht zu warten.
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Zwielicht

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BeitragThema: Re: Klippe am Fluss entlang ~ Grenze des FlussClan und WindClan   Do Nov 28, 2013 7:52 pm

<<<
Eine frische Brise zerzauste Zwielicht das schwarze Fell, als sie mit federleichten Pfoten durch das Unterholz flitze. Sie fühlte sich überraschend gut, konnte aber nicht sagen warum. Endlich entdeckte sie den grauen Pelz von Waves. Sie sprang über einen kleinen Baumstumpf und wollte neben ihm halten. Hier bin iiiiiiiiccchh! Die nassen Blätter unter ihren Pfoten gaben ihr keinen Halt und sie rutsche eine Fuchslänge weiter als geplant- direkt in den Fluss. Nein! War ihr letzter Gedanke, bevor das kalte Wasser sie wie ein Schlag traf. Wellen schüttelten sie durch und innerhalb von Sekunden war ihr Pelz schwer und nass. Hin und wieder trafen ihre Pfoten auf Stein, doch nie lang genug, dass sie hätte halt finden können. Immer verzweifelter schien ihre Lungen nach Luft, bis sie es endlich geschaft hatte, die oberfläche zu finden. Mit der Gischt im Gesicht konnte sie das Ufer nicht sehen. Hilfe!
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BeitragThema: Re: Klippe am Fluss entlang ~ Grenze des FlussClan und WindClan   Do Nov 28, 2013 8:56 pm

Waves machte grade den MUnd auf um Zwielicht mit: SEhr gut, du lebst noch, zu antworten, da schlitterte sie an ihm vorbei und stürzte gradewegs in den reißenden Fluss. Weil es grade praktisch war, behielt er den MUnd offen und machte ein bisschen Äääähh... AAAAHH!!! Dann raste er zum Flussufer. Hektisch suchte er das wild schäumende und wirbelnde Wasser ab, aber es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, bis ein STück schwarzes Fell auftauchte. Ohne zu zögern sprang Waves.
Ihm fiel erst wieder ein, warum er Wasser hasste, als er drin war. Es zog ihn hinab. Es brodelte. Es zerrte an ihm, es war eisig kalt und roch nach Winter und Tiefe und Dunkelheit. Dann plötzlich tauchte er durch die schäumende Wasseroberfläche und fing hektisch an zu paddeln. Da... da! Waves packte das schlaffe Stück Pelz im Nacken und verzweifelte fast an Zwielichts Gewicht. Wie konnte etwas so Zierliches so schwer sein?!
Wie er ans Ufer kam, wusste Waves später nicht mehr. Nur, das sein Herz leer war und schwarz, als er die reglose Zwielicht da liegen sah. Zwielicht!, krächzte er und spuckte Fluss. Zwielicht, wach auf!! Er leckte sie gegen den Strich und betete, sie möge aufwachen, und Waves fiel und fiel und fiel, während er ihre geschlossenen Augen sah... Und stieg wie eine Sommerwolke, als er  ihren Herzschlag spürte. Zwielicht!, rief er heiser.
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BeitragThema: Re: Klippe am Fluss entlang ~ Grenze des FlussClan und WindClan   Do Nov 28, 2013 9:28 pm

Die Welt war dunkel und kalt. Und nass. Zwielicht konnte sich nicht erinnern, wann ihr das letzte mal so kalt gewesen war. Ihr ganzer Körper war steif und ließ sich nicht bewegen. Sie glaubte, noch immer im reißenden Fluss gefangen zu sein, der sie wie eine dunkle Masse mit sich zog. Doch da wurde ihr klar, dass sie atmete. Und dass sie sich gar nicht mehr bewegte.
...Zwielicht...
Ich lebe noch! Wurde ihr klar. Ich lebe und liege auf trockenen Boden.
...Zwielicht...
Mit dem Aufkeimen dieses Gedankens spürte sie auch die warme Zunge, welche über ihr nasses Fell fuhr. Sie fühlte sich wie ein neugeborenes, blind und absolut hilflos, doch da war jemand, der sich um sie kümmerte, und das genügte ihr.
Zwielicht, wach auf!
Waves! Mit einem Ruck öffnete sie die Augen weit auf und schaute um sich. Über ihr leuchtete das Blätterdach in rot und orange. Sie war also wirklich noch lebendig. Da entdeckte sie Waves, der sich über sie gebeugt hatte. Seine besorgten Augen waren das erste, was sie klar sehen konnte und nicht verschwommen war. Du hast mir das Leben gerettet! Wollte sie sagen, doch alles was sie herausbrachte war ein Maul voll Wasser und Worte, die in ihrem Zähneklappern untergingen. D-D-D-D-Dm-m-L-L-L-brrrrrr!
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BeitragThema: Re: Klippe am Fluss entlang ~ Grenze des FlussClan und WindClan   Fr Nov 29, 2013 9:56 am

Waves fühlte sich, als könne er anfangen zu schweben, als Zwielichts Augen sich öffneten und ihn ansahen, ihn richtig ansahen und sie sich bewegte und jede einzelne Faser seines Gehirns schrie SIE LEBT!! und selbst die zweifelnden Gedanken nahmen die Tatsache an, das Waves nicht vor Kummer sterben würde und  bis in alle Ewigkeit mit dieser wunderbaren lebenden (!!) Kätzin leben wollte.
Er spürte, wie seine Augen leuchteten und vergrub glücklich schnurrend die Nase in ihrem weichen duftenden Schulterfell. Aber nur kurz. Dann richtete er sich wieder auf und sah sich um. Nicht reden, schnurrte er sanft. Du musst warm werden. Da fiel ihm die Kiefer ein. Kurzerhand hob er Zwielichts nun wieder leichten Körper sanft am Nacken hoch und trug sie zu dem krüppeligen Baum. Tatsächlich lag da, zwischen kräftigen Wurzeln verborgen, eine Höhle.
Und sie stank so sehr nach Fuchs, nach altem, totem, verlassenem Fuchs, dass Waves auf der Stelle wieder kehrtgemacht hätte, wenn er allein gewesen wäre. So aber steckte er eine krausgezogene Nase hinein, befand, dass die Höhle verlassen und gerade groß genug für zwei Katzen war, und legte Zwielicht hinein. Vorsichtig schob er sich hinterher. Von außen hatte die Höhle irgendwie größer gewirkt. So musste er sich praktisch um Zwielicht herumschmiegen, um noch hineinzupassen.
Plötzlich bemerkte er, dass er hier mit der MIeze seines Lebens zusamengekuschelt in einer (winzigkleinen, engen, ungemütlichen, nach Fuchs stinkenden) Höhle lag, hörte auf, Fragen zu stellen und genoss den Moment.
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BeitragThema: Re: Klippe am Fluss entlang ~ Grenze des FlussClan und WindClan   Fr Nov 29, 2013 3:13 pm

Zwielicht versuchte, Waves dabei zu helfen, sich selbst in die Höhle zu tragen, doch ihre Pfoten wollten ihr nicht gehorchen. Also konnte sie nur still halten, bis er sie sanft absetzte. Noch immer klapperten ihr die Zähne und ihr Fell tropfte. Der Fuchsgestank war überweltigend, doch er hatte auch einen Vorteil: Zwielichts Sinne wurden wieder geweckt und der Nebel in ihrem Kopf löste sich. Kurz zögerte die Kätzin, doch dann schmiegte sie sich an Waves. Sein Fell war auch nass, aber er fühlte sich herrlich warm an und wenn sie ihre Nase in sein Fell grub, konnte sein Geruch den des Fuchses überdecken. Zwielicht konnte sich nur wundern: Sie war gerade in einen Fluss gefallen, wäre beinah ertrunken, ihr Fell war klatschnass und kalt, und dennnoch hatte sie sich selten so glücklich gefühlt.
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